Freitag, 4. Juni 2010

ein altbekannter sklave nach langer zeit im dienst


lange nicht gesehen. nennen wir in hansemann.

in kürze:

an der kette als erstes klo und waschbecken putzen.

danach ausruhen in ketten im flur. alte sportsocke ins maul. mit knebel fixiert. ein altes sportshirt über den kopf. natürlich die rückseite auf die nase. dann kann der sklave sich mit dem geruch beschäftigen.

zum schluss leckdienste am herren...genauer >> an meinen sneakern, socken, füssen, am schwanz. und endlich hat er sich mal getraut halbwegs brauchbar zu rimmen. hansemann macht fortschritte.



zur erklärung:
die kette an den handschellen ging hoch zum hals, und war dort verschlossen.
der zug der hände sollte am hals spürbar sein.
hansemann lebt noch.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen